Praxis für Frauenheilkunde

Frau Dr. med. Frauke von Versen & Frau Dr. med. Franka Franz

Gyn. Erkrankungen

Übersicht:

Myome-Uterus myomatosus

Myome sind gutartige Geschwülste der Gebärmutter. Im geschlechtsreifen Alter der Frau treten Myome sehr häufig auf. Sie können an verschiedenen Stellen in der Gebärmutter entstehen und unterschiedliche Größen aufweisen.

Myome wachsen meist langsam. Das Wachstum ist abhängig von der Östrogenproduktion der Eierstöcke und hört nach den Wechseljahren auf. Die Ursache der Myomentstehung ist noch unbekannt.

Bei 40-50% der Frauen verursachen die Myome keine Beschwerden. Es können durch Myome jedoch Störungen der Regelblutungen auftreten, vor allem verstärkte oder verlängerte Blutungen, ebenso Schmerzen und Druckgefühle. Auch können Myome Unfruchtbarkeit verursachen oder zu Fehlgeburten führen.

Größere Myome sind bei der Tastuntersuchung feststellbar. Eine genaue Diagnostik auch kleiner Myome ist durch eine Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter möglich

Wenn Myome keine Beschwerden hervorrufen, ist eine Behandlung nicht erforderlich, jedoch sollten sie regelmäßig kontrolliert werden.

Blutungsstörungen und Schmerzen, die durch Myome verursacht werden, sind durch die Gabe von Hormonpräparaten günstig zu behandeln, auch kann so das Wachstum vermindert werden.

Oft ist es sinnvoll, Myome zu entfernen, vor allem wenn Kinderwunsch besteht. Dies kann durch eine Bauchspiegelung erfolgen.

Bei großen Myomen, deren Beschwerden nicht durch Medikamente zu beseitigen sind und bei abgeschlossener Familienplanung kommt als Behandlung die Entfernung der mit Myomen durchsetzen Gebärmutter in Frage.

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Brustkrebs (Mammakarzinom)

Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung der Frau, das heißt fast jede 4. Krebserkrankung ist ein Karzinom der weiblichen Brust. Zirka jede 9. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens.

Das Mammakarzinom ist die häufigste Todesursache bei Frauen zwischen 40 und 50 Jahren.

Für die Entstehung werden verschiedene Faktoren verantwortlich gemacht. Der größte Risikofaktor ist die familiäre Belastung. Eine weitere Bedeutung besitzen Ernährungsgewohnheiten, speziell die erhöhte Fettzufuhr. Fettsucht (Adipositas) und Diabetes mellitus sowie das Rauchen sind risikosteigernde Faktoren.

Die Bedeutung der Verhütungspille zur Entstehung eines Tumors ist noch nicht verbindlich geklärt. Bei der Langzeiteinnahme von östrogenhaltigen Hormonpräparaten im Klimakterium scheint es bei Einnahmezeiten von mehr als 5 bis 10 Jahren gewisse Risikoabhängigkeiten zu geben. Jede proliferative Form der Mastopathie bürgt ein erhöhtes Krankheitsrisiko.

Prognosemerkmale

Die Prognose des Mammakarzinoms unterliegt bestimmten Kriterien. Dazu zählten:

  • die Größe des Primärtumor
  • das histologische Untersuchungsergebnis
  • die Lokalisation ( ein oder mehrere Zentren )
  • die Hormonabhängigkeit
  • die Axillarmetastasierung
  • die Fernmetastasierung
  • das Alter

Symptome

Diese Symptome müssen unbedingt einem Arzt vorgestellt werden:

  • Schmerzen, sehr selten (5-10%)
  • Absonderungen, meist unspezifisch (müssen aber abgeklärt werden)
  • umschriebene Hauteinziehungen
  • Einziehungen der Brustwarze
  • Knoten in der Brust
  • Knoten in der Achselhöhle
  • geschwürartige Hautveränderungen
  • fleckartige Hautveränderungen und unklare Rötungen
  • ekzematöse Hautveränderungen im Bereich der Brustwarze und des Vorhofes
  • Apfelsinenhautphänomen (Verdickung der Haut über einem Karzinom)

Diagnostik

Bei Verdacht einer bösartigen Erkrankung, die sich aus Symptomen und Befunden ergeben, werden folgende Untersuchungen eingeleitet:

  • die Mammographie (eine Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust)
  • die Mammasonographie (eine Ultraschalluntersuchung)
  • die Magnetresonanztomographie (MRT) bei unklaren Befunden
  • die röntgenologische Milchgangsdarstellung in bestimmten Fällen
  • die Sekretuntersuchung bei Absonderungen (Zelluntersuchung)
  • die Punktion eines auffälligen Brustbefundes zur Differenzierung
  • die gezielte Gewebsentnahme (Histologie)

Therapie

  • Operative Therapie
    1. Brusterhaltendes Vorgehen mit axillärer Lymphknotenexstirpation
    2. Entfernung der erkrankten Brust bei großem Tumor mit axillärer Lymphknotenentfernung
    3. Die axilläre Lymphknotenentfernung wird heute in ausgewählten Zentren teilweise auch durch die isolierte Entfernung eines sogenannten "Wächter" - Lymphknotens (Sentinel-Lymphknoten-Biopsie) ersetzt.
  • Postoperative Strahlentherapie
  • Chemotherapie mit unterschiedlichen Therapiekonzepten (medikamentöse Behandlung)
  • Hormonlangzeittherapie

Nachsorge

Die Nachsorge wird in der Regel durch den nachbehandelnden Onkologen durchgeführt, der die Chemotherapie und / oder Hormontherapie durchführt. Eine zusätzliche Kontrolle übernehmen die strahlentherapeutischen Behandlungseinrichtungen. Die Kontrollintervalle, je nach individuellem Risiko, liegen in den ersten 3 Jahren zwischen 2 bis 4 Monaten, danach bis zum Abschluss im 5. Jahr bei 6 Monaten. Bei den anstehenden Kontrolluntersuchungen werden Laborwerte, Tumormarker, Mammographien, Röntgenuntersuchungen der Lunge, Sonographien des Abdomens und Untersuchungen des Skelettsystems vorgenommen.

Vorsorge

  • Regelmäßige Selbstuntersuchung monatliche nach der Menstruation
  • ärztliche Tastuntersuchung 1 - 2 x jährlich
  • bildgebende Verfahren bei Risikopatienten als Kassenleistung jährlich
  • Empfehlung: Individuelle Gesundheitsleistung ab 40 Jahre jährlich gegen Honorar

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Eierstockskrebs (Ovarialkarzinom)

Bösartige Ovarialtumoren treten in allen Altersgruppen auf, auch im Kindesalter. Ihr Häufigkeitsgipfel liegt zwischen 50 und 70 Jahren. Etwa 20-30% aller Ovarialtumoren sind bösartig und werden häufig erst spät erkannt. Die Ersterkennung erfolgt meist erst in einem Stadium, in welchem eine Verbreitung auf das Bauchfell stattgefunden hat, also in einem fortgeschrittenem Stadium.

Symptome

Die Symptomatik von Ovarialtumoren ist sehr unterschiedlich, meist symptomarm und uncharakteristisch. Eine Vorstellung beim Frauenarzt sollte erfolgen bei:

  • Zunahme des Bauchumfanges und Fremdkörpergefühl
  • Druck auf Nachbarorgane durch Blasenbeschwerden, Kreuzschmerzen, Schmerzen beim Stuhlgang
  • Unklare Blutungen
  • extreme Frühreife im Kindesalter, also vor dem 10. Lebensjahr (spricht für vorzeitige Hormonaktivitäten) oder bei androgenen Effekten (plötzliche Virilsierungserscheinungen wie Bartwuchs)
  • gynäkologische Veränderungen im Zusammenhang mit Lungenschmerzen oder Knochenschmerzen
  • Gewichtsverlust

Diagnostik

Die Diagnose eines Ovarialtumors ist bei meist fehlender Symptomatik oft eine Zufallsdiagnose bei einer Routine- oder Vorsorgeuntersuchung. Jede Frau sollte wenigstens die im Rahmen der Krebsvorsorgeuntersuchung gebotenen Möglichkeiten beim Frauenarzt nutzen. Im einzelnen werden bei Verdacht folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • Palpation des weiblichen Genitale
  • Sonographie (Ultraschall) des kleinen Beckens bei unklarem Tastbefund
  • Laparoskopie (Bauchspiegelung) ggf. mit Gewebeprobe
  • Computertomographie (CT)
  • Umgebungsuntersuchungen wie:
    1. Koloskopie (Dickdarmspiegelung)
    2. Rektoskopie (Enddarmspiegelung)
    3. Röntgenuntersuchung der harnableitenden Wege
    4. Abdominalsonographie (Ultraschall des gesamten Bauchraumes)
  • Laboruntersuchungen, z.B. Tumormarker

Therapie

Die Therapie der Ovarialtumoren richtet sich nach den vorliegenden Befunden.

Operatives Vorgehen

  • bei sogenannten Borderline-Tumoren (LMP-Tumoren, low malignant potency) kann ein konservatives Vorgehen per Laparoskopie mit Tumorexstirpation ausreichend sein
  • beim Ovarialkarzinom gibt es nur die Operation mit abdominalen Längsschnitt als Mittel der Wahl. Dabei wird die Gebärmutter, beide Adnexe (Eierstock und Eileiter beidseitig) und das sog. Netz (ein Fettlappen, der den Darm abdeckt) entfernt. Zusätzlich werden die regionalen Lymphknoten im kleinen Becken und entlang der Aorta entfernt
Je nach Stadium, also Ausdehnung und Grad des Karzinoms, sind meist zusätzliche Behandlungen nach einer Operation notwendig:
  • Chemotherapie, eine medikamentöse Behandlung zur Bekämpfung eventuell zurückgebliebener oder aus operationstechnischen Gründen nicht entfernbarer Tumorreste
  • Strahlentherapie meist bei unvollständiger Tumorexstirpation nach Chemotherapie, auch als Kombination bei fortgeschrittenen Befunden im Sinne einer Radio - Chemotherapie möglich.
Die Entscheidung, welche optimale Therapie zum Einsatz kommt, obliegt dem Zentrum der Krebsbehandlung.

Nachsorge

Die Tumornachsorge wird in den meisten Fällen onkologischen Schwerpunktzentren überlassen bleiben, da ja in der Regel chemotherapeutische Behandlungen erforderlich werden.
Zu den regelmäßigen Kontrollen in 6 bis 8-wöchigen Abständen werden Laboruntersuchungen, einschließlich Bestimmung der Tumormarker, Abdominalsonographien, Knochenszintigraphien und Röntgenuntersuchungen durchgeführt.

Prognose

Je früher ein Ovarialtumor diagnostiziert wird, um so besser ist die Prognose. Leider kommen Tumoren im Stadium I und II nur selten zur Behandlung. Die sogenannte 5-Jahres-Überlebenszeit ist demzufolge leider sehr niedrig.

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Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)

Das Zervixkarzinom macht etwa 25% der Krebserkrankungen im Genitalbereich aus. Bei regelmäßiger frauenärztlicher Vorsorgeuntersuchung mit den heutigen Möglichkeiten dürfte das voll ausgeprägte Krankheitsbild gar nicht mehr vorkommen, da bereits Vorstadien gut erkannt und behandelt werden können.
Für die Entstehung sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Als gesichert gilt, dass sexuelle Aktivitäten eine große Rolle spielen, auch die frühe regelmäßige sexuelle Beziehung das Risiko erhöht. Risikosteigernd wirkt sich auch die häufig wechselnde Sexualpartnerschaft aus.
Scheideninfektionen bei mangelnder Sexualhygiene beider Partner spielen eine Rolle.
Nach neuen Erkenntnissen hat der Befall des Genitalbereiches mit Papillomviren eine große Bedeutung gewonnen.
Die Latenzzeit zwischen einer Infektion und der Karzinomentwicklung kann 15-20 Jahre betragen.
Die Pille hat nach bisherigen Erkenntnissen keine Bedeutung für eine Krebsentstehung. Da sich aber das Sexualverhalten mit Pilleneinnahme bei Jugendlichen verändert hat, kann dies als Risikosteigerung angesehen werden.

Symptome

Bei folgenden Symptomen muss der Frauenarzt aufgesucht werden:

  • zyklusunabhängige Blutungen
  • Kontaktblutungen nach Geschlechtsverkehr
  • Blutiger, fleischwasserfarbener Ausfluss
  • Auffällige übel riechende Scheidenabsonderung
  • Unklare Unterbauchschmerzen

Diagnostik

Grundsätzlich sollte die jährliche Vorsorgeuntersuchung mit Zytotest genutzt werden.

  • Zytologieabstrich von der Portio und aus dem Gebärmutterhalskanal
  • Lupenoptische Untersuchung der Portio (Kolposkopie)
  • Spezialuntersuchungen bei Verdacht auf Papillomviren
  • Operative Gewebsgewinnung zur histologischen Untersuchung durch Konisation

Therapie

  • Die operative Therapie entscheidet sich nach dem histologischen und klinischen Befund:
    1. Bei Vorstufen ist eine Konisation und/oder eine einfache Hysterektomie (Gebärmutterentfernung, meist vaginal) die ausreichende Therapie.
    2. Beim Karzinom ist die abdominale Uterusexstirpation mit dem den Gebärmutterhals umschließenden Paragewebe (Parametrium), einer Scheidenmanschette und den regionalen Lymphknoten Standard (sogenannte Wertheim-OP)
  • bei fortgeschrittenen Stadien kann auch eine zusätzliche Chemotherapie erforderlich werden
  • eine postoperative Strahlentherapie wird bei ausgedehntem Beckenlymphknotenbefall notwendig

Nachsorge

Die Nachsorge erstreckt sich wie bei allen Karzinomen in der Regel anfangs in 2 bis 3-monatigen Abständen, dann halbjährig bis zum 5-Jahres-Abschluß.
Sie umfasst Labordiagnostik, die regelmäßige gynäkologische Untersuchung mit Zytotests, die Sonographie des kleinen Beckens, ggf. strahlentherapeutische und urologische Kontrollen.

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Seit kurzem besteht erstmalig die Möglichkeit, Krebs durch eine Impfung zu verhindern. Gebärmutterhalskrebs und andere von humanen Papillomviren verursachte Erkrankungen, die sehr verbreitet und ansteckend sind, können durch eine Impfung an ihrer Entstehung gehindert werden.

Diese Impfung erfolgt durch 3 Infektionen in den Oberarm im Abstand von 2 und 6 Monaten nach der ersten Impfung. Sie ist für alle Frauen und auch für Männer wichtig, weil sie auch bei Männern einige Krebsarten verhindern kann.

Weil besonders junge Frauen gefährdet sind, sich mit diesen Viren zu infizieren, wird diese Impfung bisher von verschiedenen Krankenkassen bevorzugt für diese Altersgruppen empfohlen und bezahlt.

Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom)

Der Gebärmutterkrebs, auch Endometrium- oder Korpuskarzinom, tritt besonders bei älteren, meist über 60-jährigen Frauen auf. Er macht 30-40 % der Genitalkrebse aus. Von den Erkrankten sind aber auch ca. 5% unter 40 und ca. 15% unter 50 Jahre.
Für die Entstehung sind verschiedene Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas und erhöhte Blutfettwerte ausschlaggebend. Auch eine langfristige Hormonbeeinflussung mit Östrogenen ohne beigeordnete Gestagenwirkung (Gelbkörperhormon) scheint krebsinduzierend zu sein.

Symptome

Bei folgenden Symptomen muss unbedingt kurzfristig der Frauenarzt aufgesucht werden:

  • jede irreguläre Zwischenblutung bei Frauen über 40 Jahre
  • vor (prä) - und nach (post) - menstruelle Schmierblutungen über 40 Jahre
  • jede andere Blutung nach Eintritt der Menopause
  • jeder dunkle, fleischwasserfarbene oder übel riechende Ausfluss
  • jede ungewöhnliche oder lange Menstruationsblutung

Diagnostik

Die Diagnostik erstreckt sich nach einer gründlichen gynäkologischen Untersuchung vor allem auf:

  • eine vaginale Sonographie zur Beurteilung der Schleimhautstärke (Endometriumdicke)
  • eine fraktionierte Abrasio (Ausschabung, Curettage) zur Gewinnung von Schleimhaut für eine histologische Untersuchung
  • oft wird der Abrasio eine sogenannte Gebärmutterhöhlenspiegelung (Hysteroskopie) vorangestellt. Damit können differenzierte Veränderungen in der Gebärmutterhöhle erkannt werden

Therapie

  • Operatives Vorgehen:
    1. Je nach Ausdehnung des Befundes (z.B. schmale Begrenzung des Krebses auf Schleimhautanteile) wird in der Regel die Gebärmutterentfernung unter Mitnahme der Adnexe (Eierstöcke und Eileiter) mittels Bauchschnitte, also abdominal vorgenommen.
    2. Bei ausgedehnten Befunden mit tiefem Eintritt des Karzinoms in die Muskulatur des Gebärmutterkörpers oder sehr aggressiven, unreifen Krebsen wird auch die zusätzliche Entfernung der regionalen Lymphknoten notwendig.
  • Strahlentherapie:
    1. Postoperative perkutane Bestrahlung des gesamten Beckens bei Verdacht auf Tumorzellverbleib im Beckenbindegewebe oder den Lymphknoten
    2. Kontakttherapie des verbliebenen Scheidenstumpfes, wenn ohne Scheidenmanschette operiert wurde (sogenannte "After-loading"-Bestrahlung )
    3. Primäre Strahlentherapie, selten, eventuell bei älteren inoperablen Patientinnen, dann manchmal in Kombination mit einer Chemotherapie als sogenannte Radio-Chemotherapie. Der Nutzen ist nicht bewiesen.
    4. Intrakavitäre Kontakttherapie als After-loading-Therapie, eine Bestrahlung der Gebärmutterhöhle, wenn keine Operation erfolgt ist.
  • Hormontherapie und Chemotherapie::
    1. Bei ausgedehnten, nicht operierbaren Befunden, bei Rückschlägen, sog. Rezidiven oder bereits festgestellten Metastasen (z.B. in Knochen und der Lunge) kann eine Gestagen-Langzeittherapie (hochdosierte Progesteronbehandlung) versucht werden.
    2. Auch eine aggressive Chemotherapie kann eine zeitlich begrenzte Besserung bringen, ist aber wegen seiner starken Nebenwirkungen sorgfältig abzuwägen und umstritten, noch kein Standard.

Nachsorge

Wie beim Gebärmutterhalskrebs.

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